Höfinger: Grüne agieren nach uraltem Agitationsmuster: Verbalattacken ohne echte Argumente

Utl.: ÖVP-Umweltsprecher: ÖVP steht für moderne Umweltpolitik auf Basis von Fakten

Die Grünen agieren wieder mal im Uralt-Schema einer fundamentalen Oppositionspartei nach dem Motto: Hauptsache kritisieren, es wird schon was hängenbleiben. Das ist bedauerlich, denn bei einem vernünftigeren Zugang müsste den Grünen klar sein, dass die heute geäußerte Kritik an Minister Rupprechter betreffend Klimabericht und Klimagipfel ins Leere geht und nicht auf Tatsachen beruht, sagte ÖVP-Umweltsprecher Abg. Johann Höfinger heute,Mittwoch.

"Mit ihrer substanzlosen Kritik negieren die Grünen auch die Arbeit der Klima aktiv Partner und der Klimaenergie Modellregionen sowie insgesamt des Klima- und Energiefonds", bedauerte Höfinger. "Umweltminister Rupprechter ist sich der Tatsache bewusst, dass der Klimawandel erschreckende Folgen zeitigt und enorme Dimensionenerreicht hat und alle Bereiche betrifft, wie auch der erste nationale Sachstandsbericht zum Klimawandel 2014 aufzeigt. Dagegen kann man nur in einer staatenübergreifenden und parteienübergreifenden gemeinsamen Anstrengung ankämpfen. Das will der Minister forcieren und auch beim Klimagipfel in New York so handhaben. Denn der Klimawandel macht vor keiner Landesgrenze halt!"

Bundesminister Rupprechter habe eine wissenschaftlich fundierte Analyse mit klaren Handlungsanleitungen auf 1000 Seiten vorgelegt, so Höfinger weiter. "Was haben die Grünen dem entgegenzusetzen?" Zu den Maßnahmen, die der Minister bereits umsetzt, gehören die flächendeckende Ökologisierung der Landwirtschaft, Agrarumweltprogramme und Klimaschutzprogramme des Ressorts – etwa klima:aktiv und klima:aktiv mobil. Darüber hinaus 112 Klima- und Energiemodellregionen in Österreich und die Umweltförderung im Inland. "Wenn die Grünen sagen, dass in Österreich nichts getan wird, negieren sie die Anstrengungen von Wirtschaft, Bauern und der gesamten österreichischen Bevölkerung."

Höfinger: "Es läge auch an den Grünen, konstruktiv ihren Beitrag zu leisten, wenn es ihnen wirklich um wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel ginge. Wenn ihnen aber nicht anderes einfällt als Verbalattacken ohne Argumente, sind sie wohl eher im Agitationsmuster der altlinken Fundamentalopposition verblieben."